Marina Chernivsky auf dem Podium »Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart«

16. September 2026 , 18:00 - 20:15 Uhr

Ort: Berlin

Marina Chernivsky auf dem Podium »Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart« im Rahmen der Veranstaltung »Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag. Der jüdische Widerstand gegen den Holocaust«

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In Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung in jedem Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Auseinandersetzung mit dieser Vergangenheit ist von bleibender Bedeutung, denn sie stärkt das Bewusstsein für die Gefahren extremistischer Ideologien in der Gegenwart. Ziel der Veranstaltung ist es, an die Frauen und Männer des Widerstands zu erinnern, Brücken in unsere Zeit zu schlagen und zur Wachsamkeit gegenüber jeder Form von Extremismus zu ermutigen. In diesem Jahr möchten wir den jüdischen Widerstand gegen den Holocaust in den Mittelpunkt stellen. Zugleich werden wir den Blick auf den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland richten. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion möchten wir der Frage nachgehen, welche Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart gezogen werden können und welche Impulse er für den Einsatz gegen Antisemitismus heute bereithält. Marina Chernivsky sitzt auf dem Podium mit  Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt, Ron Dekel, Philipp Peyman Engel (Chefredakteur Jüdische Allgemeine (angefragt)), Moderation: Dr. Michael Borchard (Leiter Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich-Demokratische Politik) Quelle

Dies ist eine Veranstaltung derKonrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944.

Referent*in: Marina Chernivsky (KOAS)​