Fortbildungen »Zum Umgang mit aktuellem Antisemitismus in der polizeilichen Arbeit«

Termine:

  • 14.09.2026 – hat bereits stattgefunden
  • 29.09.2026 – hat bereits stattgefunden
  • 06.10.2026
  • 03.11.2026
  • 05.11.2026
  • 10.11.2026
  • 18.11.2026
  • 25.11.2026

Ort: Thüringen 

Mit zwei Fortbildungen für Polizeibeamt*innen der Bereitschaftspolizei Erfurt und der Landespolizeiinspektion Nordhausen ist im September die diesjährige Fortbildungsreihe zum Umgang mit Antisemitismus in der polizeilichen Praxis gestartet. Die Reihe wird in enger Zusammenarbeit mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) Thüringen umgesetzt und im Herbst in weiteren Dienststellen fortgeführt. Im Mittelpunkt der beiden Veranstaltungen standen aktuelle Dimensionen und Erscheinungsformen des Antisemitismus sowie deren Bedeutung für den polizeilichen Alltag. Die Teilnehmenden setzten sich mit der Einordnung antisemitischer Vorfälle, der Perspektive von Betroffenen und den besonderen Anforderungen an einen professionellen Umgang mit Antisemitismus auseinander. Anhand konkreter Fallbeispiele wurden Handlungsmöglichkeiten diskutiert und eigene Wahrnehmungen und Routinen reflektiert. 

Die konzentrierte Arbeitsatmosphäre und der intensive fachliche Austausch haben erneut gezeigt, wie relevant die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus für die polizeiliche Praxis ist. Mit den beiden Veranstaltungen in Erfurt und Nordhausen beginnt eine Reihe weiterer Fortbildungen, die in den kommenden Monaten in verschiedenen Landespolizeiinspektionen Thüringens stattfinden werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit PEP Thüringen ermöglicht es, antisemitismuskritische Perspektiven kontinuierlich in polizeiliche Bildungsprozesse einzubinden und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die Fortbildungsreihe wird in Kooperation mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) im Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung umgesetzt.

Referent*innen: Team (KOAS)

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  • 29.09.2026 – hat bereits stattgefunden
  • 06.10.2026
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  • 05.11.2026
  • 10.11.2026
  • 18.11.2026
  • 25.11.2026

Ort: Thüringen 

Mit zwei Fortbildungen für Polizeibeamt*innen der Bereitschaftspolizei Erfurt und der Landespolizeiinspektion Nordhausen ist im September die diesjährige Fortbildungsreihe zum Umgang mit Antisemitismus in der polizeilichen Praxis gestartet. Die Reihe wird in enger Zusammenarbeit mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) Thüringen umgesetzt und im Herbst in weiteren Dienststellen fortgeführt. Im Mittelpunkt der beiden Veranstaltungen standen aktuelle Dimensionen und Erscheinungsformen des Antisemitismus sowie deren Bedeutung für den polizeilichen Alltag. Die Teilnehmenden setzten sich mit der Einordnung antisemitischer Vorfälle, der Perspektive von Betroffenen und den besonderen Anforderungen an einen professionellen Umgang mit Antisemitismus auseinander. Anhand konkreter Fallbeispiele wurden Handlungsmöglichkeiten diskutiert und eigene Wahrnehmungen und Routinen reflektiert. 

Die konzentrierte Arbeitsatmosphäre und der intensive fachliche Austausch haben erneut gezeigt, wie relevant die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus für die polizeiliche Praxis ist. Mit den beiden Veranstaltungen in Erfurt und Nordhausen beginnt eine Reihe weiterer Fortbildungen, die in den kommenden Monaten in verschiedenen Landespolizeiinspektionen Thüringens stattfinden werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit PEP Thüringen ermöglicht es, antisemitismuskritische Perspektiven kontinuierlich in polizeiliche Bildungsprozesse einzubinden und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die Fortbildungsreihe wird in Kooperation mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) im Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung umgesetzt.

Referent*innen: Team (KOAS)

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  • 05.11.2026
  • 10.11.2026
  • 18.11.2026
  • 25.11.2026

Ort: Thüringen 

Mit zwei Fortbildungen für Polizeibeamt*innen der Bereitschaftspolizei Erfurt und der Landespolizeiinspektion Nordhausen ist im September die diesjährige Fortbildungsreihe zum Umgang mit Antisemitismus in der polizeilichen Praxis gestartet. Die Reihe wird in enger Zusammenarbeit mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) Thüringen umgesetzt und im Herbst in weiteren Dienststellen fortgeführt. Im Mittelpunkt der beiden Veranstaltungen standen aktuelle Dimensionen und Erscheinungsformen des Antisemitismus sowie deren Bedeutung für den polizeilichen Alltag. Die Teilnehmenden setzten sich mit der Einordnung antisemitischer Vorfälle, der Perspektive von Betroffenen und den besonderen Anforderungen an einen professionellen Umgang mit Antisemitismus auseinander. Anhand konkreter Fallbeispiele wurden Handlungsmöglichkeiten diskutiert und eigene Wahrnehmungen und Routinen reflektiert. 

Die konzentrierte Arbeitsatmosphäre und der intensive fachliche Austausch haben erneut gezeigt, wie relevant die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus für die polizeiliche Praxis ist. Mit den beiden Veranstaltungen in Erfurt und Nordhausen beginnt eine Reihe weiterer Fortbildungen, die in den kommenden Monaten in verschiedenen Landespolizeiinspektionen Thüringens stattfinden werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit PEP Thüringen ermöglicht es, antisemitismuskritische Perspektiven kontinuierlich in polizeiliche Bildungsprozesse einzubinden und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die Fortbildungsreihe wird in Kooperation mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) im Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung umgesetzt.

Referent*innen: Team (KOAS)

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Ort: Thüringen 

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Die konzentrierte Arbeitsatmosphäre und der intensive fachliche Austausch haben erneut gezeigt, wie relevant die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus für die polizeiliche Praxis ist. Mit den beiden Veranstaltungen in Erfurt und Nordhausen beginnt eine Reihe weiterer Fortbildungen, die in den kommenden Monaten in verschiedenen Landespolizeiinspektionen Thüringens stattfinden werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit PEP Thüringen ermöglicht es, antisemitismuskritische Perspektiven kontinuierlich in polizeiliche Bildungsprozesse einzubinden und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die Fortbildungsreihe wird in Kooperation mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) im Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung umgesetzt.

Referent*innen: Team (KOAS)

Fortbildungen »Zum Umgang mit aktuellem Antisemitismus in der polizeilichen Arbeit«

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Die konzentrierte Arbeitsatmosphäre und der intensive fachliche Austausch haben erneut gezeigt, wie relevant die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus für die polizeiliche Praxis ist. Mit den beiden Veranstaltungen in Erfurt und Nordhausen beginnt eine Reihe weiterer Fortbildungen, die in den kommenden Monaten in verschiedenen Landespolizeiinspektionen Thüringens stattfinden werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit PEP Thüringen ermöglicht es, antisemitismuskritische Perspektiven kontinuierlich in polizeiliche Bildungsprozesse einzubinden und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die Fortbildungsreihe wird in Kooperation mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) im Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung umgesetzt.

Referent*innen: Team (KOAS)

Fortbildungen »Zum Umgang mit aktuellem Antisemitismus in der polizeilichen Arbeit«

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Mit zwei Fortbildungen für Polizeibeamt*innen der Bereitschaftspolizei Erfurt und der Landespolizeiinspektion Nordhausen ist im September die diesjährige Fortbildungsreihe zum Umgang mit Antisemitismus in der polizeilichen Praxis gestartet. Die Reihe wird in enger Zusammenarbeit mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) Thüringen umgesetzt und im Herbst in weiteren Dienststellen fortgeführt. Im Mittelpunkt der beiden Veranstaltungen standen aktuelle Dimensionen und Erscheinungsformen des Antisemitismus sowie deren Bedeutung für den polizeilichen Alltag. Die Teilnehmenden setzten sich mit der Einordnung antisemitischer Vorfälle, der Perspektive von Betroffenen und den besonderen Anforderungen an einen professionellen Umgang mit Antisemitismus auseinander. Anhand konkreter Fallbeispiele wurden Handlungsmöglichkeiten diskutiert und eigene Wahrnehmungen und Routinen reflektiert. 

Die konzentrierte Arbeitsatmosphäre und der intensive fachliche Austausch haben erneut gezeigt, wie relevant die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Antisemitismus für die polizeiliche Praxis ist. Mit den beiden Veranstaltungen in Erfurt und Nordhausen beginnt eine Reihe weiterer Fortbildungen, die in den kommenden Monaten in verschiedenen Landespolizeiinspektionen Thüringens stattfinden werden. Die langjährige Zusammenarbeit mit PEP Thüringen ermöglicht es, antisemitismuskritische Perspektiven kontinuierlich in polizeiliche Bildungsprozesse einzubinden und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Die Fortbildungsreihe wird in Kooperation mit der Polizeilichen Extremismusprävention (PEP) im Thüringer Ministerium für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung umgesetzt.

Referent*innen: Team (KOAS)

Fortbildung »​Handlungssicher im Kita-Alltag – fachlicher Austausch und Praxisreflexion« (ATID)

Anmeldung: Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung.

Am 16. September fand im Rahmen von ATID 2.0 eine Fortbildung mit pädagogischen Fachkräften einer jüdischen Kindertageseinrichtung in Köln statt. Im Mittelpunkt standen die Reflexion der eigenen pädagogischen Praxis und der professionelle Umgang mit herausfordernden Situationen im Kita-Alltag. Ausgehend von Erfahrungen und Fragestellungen der Teilnehmenden wurden Wahrnehmungen und Deutungen pädagogischer Situationen gemeinsam reflektiert und unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Dabei ging es auch um die Frage, welche fachlichen und institutionellen Voraussetzungen Fachkräfte benötigen, um in komplexen Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Die Fortbildung bot Raum für fachliche Vertiefung, Selbstreflexion und kollegialen Austausch. Die intensive Auseinandersetzung der Fachkräfte zeigte erneut die Bedeutung kontinuierlicher Reflexions- und Qualifizierungsräume in der frühpädagogischen Praxis.

Die Veranstaltung in der Franz-Herschtritt-Kindertagesstätte der Synagogen-Gemeinde Köln fand im Rahmen des Projekts Projekts »​ATID 2.0 – Kinder stärken. Zukunft gestalten« des KOAS statt. Das Projekt begleitet jüdische Kindertageseinrichtungen bundesweit mit praxisnahen Fortbildungs-, Supervisions- und Beratungsformaten.

Referent*in: Vera Katona (KOAS)

Fortbildung »​Pädagogische Konzeption als gemeinsame Praxis« (ATID)

Anmeldung: Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Im Rahmen des Projekts ATID 2.0 findet im Jüdischen Kindergarten Duisburg der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen eine teambezogene Fortbildung zur Weiterentwicklung der pädagogischen Konzeption statt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine gemeinsame pädagogische Haltung im Team entwickelt, reflektiert und in der Konzeption der Einrichtung verankert werden kann. Ausgehend von den Erfahrungen und Perspektiven der Fachkräfte werden bestehende pädagogische Grundsätze, Formen der Zusammenarbeit sowie gemeinsame Ziele für den Kita-Alltag in den Blick genommen. n.

Die Fortbildung verbindet Teamreflexion und konzeptionelle Arbeit und schafft Raum, unterschiedliche Perspektiven im Team miteinander ins Gespräch zu bringen. Ziel ist es, die gemeinsame fachliche Orientierung zu stärken und die pädagogische Konzeption als lebendige Grundlage der täglichen Praxis weiterzuentwickeln.

Die Veranstaltung im Jüdischer Kindergarten Duisburg der Jüdischen Gemeinde Duisburg-Mülheim/Ruhr-Oberhausen K.d.ö.R. findet im Rahmen von Projekts »​ATID 2.0 – Kinder stärken. Zukunft gestalten« des KOAS statt.

Referent*in: Vera Katona (KOAS)

​​Workshop »​Wie lässt sich historisch-politische Bildung antisemitismuskritisch gestalten?«

Datum: ​29.10.2026, 13:00 Uhr – 30.10.2026, 13:00 Uhr​ 

Ort: ​Berlin​ 

Anmeldung: ​Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anreise und Übernachtung erfolgen eigenständig. Bitte melden Sie sich bis Sonntag, den 27. September 2026 über hier an.

​In den letzten Jahren wird in Fachdiskursen der historisch-politischen Bildung vermehrt die Frage gestellt, wie die Vermittlung und Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Shoah antisemitismuskritischer gestaltet und beide Themenfelder stärker zusammengedacht werden können. 
Akteurinnen und Akteure der historisch-politischen Bildung, etwa in Gedenkstätten, Museen oder Nichtregierungsorganisationen, verfügen über umfangreiches Fachwissen und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus.

Fundierte Kenntnisse und eine tiefgehende, selbstreflexive Auseinandersetzung mit Antisemitismus als komplexes Gewalt- und bis heute andauerndes Ungleichheitsverhältnis sind jedoch nicht immer selbstverständlicher Bestandteil der Ausbildung oder des Studiums von Fachkräften der historisch-politischen Bildung. 

Der zweitägige Workshop greift das Verhältnis von historisch-politischer Bildung und Antisemitismuskritik auf. Im Mittelpunkt steht eine Auseinandersetzung mit Antisemitismus durch einen selbst- und gesellschaftsreflektierten Zugang, um die eigene Wahrnehmung-, Deutungs- und Handlungskompetenz im pädagogischen und wissenschaftlichen Kontext zu stärken.​ 

​Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) statt. ​ 

Referent*innen: ​Romina Wiegemann und Jana Scheuring​ 

Marina Chernivsky auf dem Podium »Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart«

Marina Chernivsky auf dem Podium »Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart« im Rahmen der Veranstaltung »Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag. Der jüdische Widerstand gegen den Holocaust«

Anmeldung

Link zur Veranstaltung

In Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung in jedem Jahr an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Auseinandersetzung mit dieser Vergangenheit ist von bleibender Bedeutung, denn sie stärkt das Bewusstsein für die Gefahren extremistischer Ideologien in der Gegenwart. Ziel der Veranstaltung ist es, an die Frauen und Männer des Widerstands zu erinnern, Brücken in unsere Zeit zu schlagen und zur Wachsamkeit gegenüber jeder Form von Extremismus zu ermutigen. In diesem Jahr möchten wir den jüdischen Widerstand gegen den Holocaust in den Mittelpunkt stellen. Zugleich werden wir den Blick auf den zunehmenden Antisemitismus in Deutschland richten. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion möchten wir der Frage nachgehen, welche Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart gezogen werden können und welche Impulse er für den Einsatz gegen Antisemitismus heute bereithält. Marina Chernivsky sitzt auf dem Podium mit  Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt, Ron Dekel, Philipp Peyman Engel (Chefredakteur Jüdische Allgemeine (angefragt)), Moderation: Dr. Michael Borchard (Leiter Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich-Demokratische Politik) Quelle

Dies ist eine Veranstaltung derKonrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944.

Referent*in: Marina Chernivsky (KOAS)​