Anmeldung: unter info@unityed.de
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Im Zentrum der Fortbildung steht die Sensibilisierung für Antisemitismus in historischen und institutionellen Kontinuitäten. Die Fortbildung eröffnet einen Reflexionsraum, in dem die Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Shoah in der Justiz sowie aktuelle rechtliche Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus diskutiert werden. Ziel ist es, Sensibilität für die langfristigen Wirkmechanismen von Antisemitismus zu schärfen und zugleich die eigene institutionelle Praxis kritisch und zukunftsorientiert zu reflektieren.
Die Fortbildung wird vom Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS) durch das Projekt »Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen« in Kooperation mit OFEK e.V. durchgeführt. Sie findet im Kontext des Ausstellungsprojekts »Lasst mich ich selbst sein.« statt, das durch den Landespräventionsrat Thüringen gefördert und vom Anne Frank Zentrum Berlin, dem Anne Frank Haus Amsterdam sowie UNITYED umgesetzt wird.
Referent*innen: Judith Steinkühler und Vera Katona (KOAS)
Anmeldung: Veranstaltungsnummer: 272800901 – Wird verschoben. Bitte schauen Sie im Veranstaltungskatalog des ThILLM nach dem neuen Termin.
Seit Langem beobachten wir eine zunehmende politische und gesellschaftliche Polarisierung. Krisenhafte Entwicklungen verschärfen bestehende Ungleichheiten und führen vermehrt zu Gewalt gegen Einzelne und Gruppen.
Diese Fortbildung unterstützt pädagogische Fachkräfte in der Einschätzung und Einordnung von Diskriminierung in ihren jeweiligen Berufsfeldern und bietet Raum zur Einübung von Grundsätzen sowie Methoden diskriminierungskritischer Praxis. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wo stehen wir als Fachkräfte selbst – und wo liegen unsere Fragen und Reflexionsbedarfe? Wie gehen wir mit Vorfällen und Konflikten um – im Alltag, in der Organisation, im Team? Wie kann ein diskriminierungskritisches und bestärkendes Lern- und Arbeitsumfeld für alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gestaltet werden? Die Fortbildung schafft Raum für kollegialen Austausch und setzt fachliche Impulse für eine zeitgemäße und emanzipatorische pädagogische Praxis.
Die Fortbildung findet im Rahmen der Kooperation des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) mit dem Projekt »Perspektivwechsel – Praxisstelle Thüringen« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS) statt.
Referent*in: Judith Steinkühler (KOAS)
(Tagung 28./29.05.2026)
Anmeldung: bis 8. Mai 2026 per Mail an: veranstaltungen-z@hannover-stadt.de
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Diese Tagung arbeitet zum Thema »Auftrag und Herausforderung für eine zeitgemäße historisch-politische Bildung«
Vortrag und Diskussion mit Marina Chernivsky »Leerstellen und Aktualisierungen der Antisemitismuskritik« im Rahmen des Panels »Antisemitismuskritik und Demokratiebildung« auf der Tagung »Demokratie. Bildung. Erinnerung«
Demokratiebildung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem zentralen Begriff in pädagogischen wie politischen Debatten entwickelt. Dabei bleibt er vage und scheint konzeptuell kaum konturiert. Zugleich rückt angesichts zunehmender Demokratie- und Menschenfeindlichkeit in Deutschland sowie weltweit die Bedeutung von Bildung für Demokratie zunehmend ins öffentliche Bewusstsein. Und so werden Orte historisch-politischer Bildung wie auch Gedenkstätten verstärkt dazu aufgefordert, mit ihren Angeboten explizit Demokratiebildung umzusetzen. Doch was ist Demokratiebildung? Handelt es sich um einen Trend-Begriff oder kann mit ihm aktuellen und neuen Herausforderungen zielführender pädagogisch begegnet werden? Welche Ziele, Konzepte und Aufgaben, aber auch welche Herausforderungen und Kontroversen sind mit Demokratiebildung verbunden? Wer sind die Akteur*innen der Demokratiebildung? Und wie stehen der Anspruch von Demokratiebildung und historisch-politischer Bildung zueinander?
Diese Fragen sollen im Rahmen der Tagung diskutiert werden. Dabei werden verschiedenen Dimensionen von Ungleichheit wie Rassismus, Antisemitismus, Anti-Feminismus und Queerfeindlichkeit sowie Ableismus ebenso wie aktuelle Herausforderungen von Rechtsradikalismus und Möglichkeiten der Digitalisierung im Zentrum stehen und sowohl bezogen auf die aktuellen wissenschaftlichen Debatten wie auch anhand von praktischen Projekten aus der Bildungsarbeit diskutiert. Dies ist eine Tagung zum 5-jährigen Bestehen vom ZeitZentrum Zivilcourage in Kooperation mit dem Institut für Didaktik der Demokratie, Leibniz Universität Hannover und dem Lehr- und Forschungsschwerpunkt Erinnerungskulturen und Bildung, Universität Hildesheim.
Referent*in: Marina Chernivsky (KOAS)
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Podiumsdiskussion mit Marina Chernivsky »Nach dem Erinnern? – Über die Zukunft der Erinnerungskultur« im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellung »Die Nazis waren ja nicht einfach weg: Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945«
Die Diskussion richtet den Blick auf Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur: Wie verändert sich das Erinnern in einer vielfältigen, digitalen und politisch polarisierten Gesellschaft? Welche Rolle spielen politische Bildung, mediale Öffentlichkeit und postmigrantische Perspektiven? Und was bedeutet Verantwortung für Geschichte in einer Zeit, in der traditionelle Formen des Gedenkens zunehmend unter Druck geraten? Mit Marina Chernivsky (Antisemitismusforscherin), Hadija Haruna-Oelker (Diversitäts- und Rassismusforscherin) und Prof. Dr. Karim Fereidooni (Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung). In Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.
Die im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellung »Die Nazis waren ja nicht einfach weg: Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945« des Museums für Kommunikation stattfindende Podiumsdiskussion findet in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung statt.
Referent*in: Marina Chernivsky (KOAS)
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Vortrag und Gespräch mit Marina Chernivsky »Herausforderungen und Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung und Beratung in der Schule« im Rahmen der Tagung »Antisemitismuskritische Bildung in der (Grund-)Schule: Strukturen, Forschung, Praxis«
Antisemitismus zeigt sich auch in der (Grund-)Schule. Die Tagung zielt darauf ab, verschiedene Perspektiven auf Antisemitismus zu beleuchten. Dabei werden empirische und konzeptionelle Zugänge aus Forschung und Lehrer*innenbildung einbezogen. Akteure der (Grund-)Schule sollen vernetzt werden, um Ansätze zur Prävention und Intervention zu entwickeln. Im Fokus steht dabei die antisemitismuskritische Bildung als integraler Bestandteil der Demokratiebildung in der (Grund-)Schule.
Konferenzthemen und Fokusfragen:
- Wie können Lehrkräfte sensibilisiert und motiviert werden, sich mit Antisemitismus auseinanderzusetzen?
- Welche strukturellen und fachlichen Unterstützungen sind notwendig, um Schulen zu befähigen, nachhaltig gegen Antisemitismus zu agieren?
- Wie können Netzwerke geschaffen werden, um eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren zu gewährleisten?
- Wie kann antisemitismuskritische Bildung als Querschnittsthema in der Demokratiebildung verankert werden?
Wissenschaftliche und Fachliche Impulse, praxisnahe Austauschformate und Workshops bilden den Rahmen dieser Tagung. Eingeladen sind Dozierende, Forschende, Lehrkräfte, Lehramtsstudierende, Bildungsverantwortliche, die gemeinsam darüber diskutieren wollen, wie eine antisemitismuskritische Bildung in der (Grund-)Schule gelingen kann. Die Tagung soll die Gelegenheit bieten, Ideen zu teilen, unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen und tragfähige Konzepte zu erarbeiten.
Dies ist eine Veranstaltung der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität – Campus Landau.
Referent*in: Marina Chernivsky (KOAS)
Wie kann die Zusammenarbeit im Kita-Alltag so gestaltet werden, dass Verantwortung geteilt, Beteiligung ermöglicht und kollegiale Unterstützung verlässlich gelebt werden? Diese Fragen standen im Zentrum der Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in der jüdischen Kindertagesstätte in Köln. Im Rahmen der Veranstaltung wurde daran gearbeitet, die Zusammenarbeit im Kita-Alltag bewusst als gemeinsamen Aushandlungs- und Beteiligungsprozess zu gestalten. Im Mittelpunkt standen Fragen geteilter Verantwortung, transparenter Kommunikation und kollegialer Unterstützung. Die angeleitete Reflexion der eigenen Teamprozesse eröffnete Raum, bestehende Ressourcen sichtbar zu machen und professionelle Abstimmung weiterzuentwickeln.
Die Veranstaltung leistete damit einen Beitrag zur Stärkung demokratischer Teamkultur und professioneller Handlungssicherheit. Durch die systematische Auseinandersetzung mit Kommunikationsmustern, Rollenverständnissen und Formen gegenseitiger Unterstützung wurden Impulse für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung im Team gesetzt. Die Fortbildung knüpfte an konkrete Praxiserfahrungen an und unterstützte zugleich die strukturelle Verankerung einer diskriminierungssensiblen Haltung im pädagogischen Alltag.
Auch im laufenden Jahr steht »ATID 2.0 – Kinder stärken. Zukunft gestalten« Kitas bundesweit als Fortbildungs- und Beratungsangebot zur Verfügung. Ziel ist es, pädagogische Teams in ihrer professionellen Haltung zu stärken, demokratische und diversitätsorientierte Praxis weiterzuentwickeln sowie Handlungssicherheit im Umgang mit Diskriminierung und Antisemitismus nachhaltig zu fördern.
Dieser Workshop fand in der Jüdischen Kita Köln statt.
Referent*in: Vera Katona
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Vortrag von Marina Chernivsky »Antisemitismus im Kontext Schule. Studienbefunde und Handlungsempfehlungen« im Rahmen der Fachkonferenz für Lehrkräfte »Antisemitismus – Fakten, Mythen, Israel-Bashing. Herausforderungen in der Bildungsarbeit (in Brandenburg)« (09.-10.03.2026)
Die Fachkonferenz führte in Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus ein – und zeigte zugleich, wo und wie jüdisches Leben auch 80 Jahre nach der Shoah bedroht wird. Die Teilnehmer*innen erhielten Einblicke in klassische antijüdische Feindbilder, Stereotypen und Verschwörungsmythen sowie Erscheinungsformen von Israel-bezogenem Antisemitismus. Sie bekamen Anregungen zum Nachdenken über Handlungsbedingungen im schulischen Bereich bzw. in Bildungskontexten
und Gelegenheit, eigene Erfahrungen mit antisemitischen Zwischenfällen zu reflektieren. Die Fachkonferenz verstand sich als Grundlagenseminar mit Beteiligung verschiedener Expert*innen aus Praxis und Forschung zu Antisemitismus. Die Fortbildungsreihe bot neben der grundlegenden Fachkonferenz auch vertiefende Methoden-Seminare an.
Die Veranstaltung wurde durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.
Referent*in: Marina Chernivsky (KOAS)
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Antisemitismus zeigt sich heute in vielfältigen Formen – offen, subtil, historisch tradierte Muster aufgreifend oder im Kontext aktueller gesellschaftlicher und politischer Debatten. Besonders der Nahostkonflikt und der Staat Israel sind eine Projektionsfläche für aktualisierte Formen des Antisemitismus. Davon sind auch Hochschulen als Orte des wissenschaftlichen Austauschs und gesellschaftlichen Diskurses nicht ausgenommen.
Der Fachtag bietet die Möglichkeit, sich zu Fragen und Herausforderungen dieser aktiven Auseinandersetzung an Hochschulen in Niedersachsen auszutauschen, sich hochschul- und themenübergreifend niedersachsenweit zu vernetzen und aktuelle Fragestellungen aus dem Feld der Antisemitismuskritik kennenzulernen und zu diskutieren. Die Teilnehmenden erhalten Impulse zur Weiterarbeit vor Ort, lernen potenzielle Partner*innen und hilfreiche Angebote kennen.
In unterschiedlichen Foren können jüdische Perspektiven an Hochschulen sowie Best-Practice-Beispiele zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus kennengelernt, unterschiedliche Formen der Verankerung des Themas diskutiert und Unklarheiten bei der Bewertung von Vorkommnissen thematisiert werden.
Marina Chernivsky hält den Vortrag »Leerstellen, Strukturmerkmale und Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus an Schulen und Hochschulen« und spricht im Forum 2 »Ansätze zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Hochschulen: Beratung« mit Dr.in Dana Ionescu und Alexandra Wichmann (OFEK)
Dies ist eine Veranstaltung der Zentralen Anlaufstelle zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Hochschulen in Niedersachsen (Z·A·N) in Kooperation mit der LandesHochschulKonferenz Niederachsen (LHK) und der Leuphana Universität Lüneburg.
Referent*in: Marina Chernivsky (KOAS)
Datum: 26.02.2026, 11:00 – 16:00 Uhr
Ort: Magdeburg
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Aktuelle Studien sowie Lageberichte zu Antisemitismus in schulischen Kontexten zeigen, dass Antisemitismus nicht nur als Vorurteil, sondern als gesellschaftlich verankerte soziale Praxis in schulischen Routinen wirksam ist. Antisemitische Vorfälle sind damit Teil schulischer Wirklichkeit und nicht auf außergewöhnliche Einzelfälle beschränkt. Zugleich verweisen empirische Befunde auf eine verbreitete professionelle Verunsicherung – nicht nur im Hinblick auf pädagogische Handlungsanforderungen, sondern ebenso in Bezug auf Intervention, pädagogische wie auch institutionelle Verantwortung und den Schutz von Betroffenen. Antisemitismuskritische Pädagogik steht damit vor der Herausforderung, historisches Wissen, gesellschaftliche Analyse und (antisemitismuskritische) pädagogische Grundsätze miteinander zu verbinden und institutionell zu verankern.
Das Fachgespräch diskutierte – ausgehend von der Studie »Antisemitismus im Kontext Schule in Sachsen-Anhalt«, den Jahresberichten der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt sowie den Beratungsanalysen von OFEK Sachsen-Anhalt – zentrale Herausforderungen schulischen Kontext im Sachsen-Anhalt. Im Fokus standen die Bedarfe eines wirksamen Schutzes von Betroffenen sowie die Implementierung von Qualitätsmerkmalen antisemitismuskritischer Bildung und Beratung als Weiterentwicklung professioneller Handlungsperspektiven.
Das Fachgespräch wurde u.a. von Marina Chernivsky eröffnet. Sie gab in einem weiteren Vortrag Einblicke in »Antisemitismus im Bildungswesen: Befunde, Reflexionsempfehlungen und Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung« und schloß den Tag mit einer Reflexion ab. Bei einem Plenumsgespräch diskutierte Lea Güse mit Susanne Riemer-Ranscht (Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung (LISA)), Dominic Borchert (Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt) und Maria Schubert (Synagogengemeinde zu Magdeburg) unter der Moderation von Marie-Kristin Batz (RIAS Sachsen-Anhalt).
Das Fachgespräch ist eine Kooperationsveranstaltung der Beratungsstelle OFEK Sachsen-Anhalt, Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt, des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS) mit der Unterstützung des Ansprechpartners für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus.
Referent*innen: Marina Chernivsky und Lea Güse (KOAS)
Anmeldung: ist gegen die Entrichtung einer Teilnahmegebühr hier möglich.
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Antisemitische Strukturen ziehen sich – teils diffus, teils deutlich ausgeprägt – durch die gesamte Gesellschaft. Zugleich gilt Antisemitismus seitens der nichtjüdischen Mehrheit häufig als schwer greifbares oder in erster Linie erinnerungspolitisches Problem. Demgegenüber steht die Erfahrung von Jüdinnen_Juden. Für viele ist Antisemitismus alltagsprägend. Die Perspektive der Betroffenen offenbart eine Diskriminierungs- und Gewaltordnung von ungebrochener Aktualität.
Das Seminar unternimmt eine, die dominanzgesellschaftlichen Perspektiven dekonstruierende, Annäherung an Kontinuitäten, Brüche und die Vielgestaltigkeit von Antisemitismus. Die Teilnehmer*innen werden darin gestärkt, themenbezogene Ambivalenzen zu erkennen, Wissensbestände neu zu ordnen und Antisemitismus als konkrete Erfahrung für Betroffene in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken. Das Seminar ist prozesshaft, dialogisch-reflexiv ausgerichtet und richtet sich an alle Interessierten.
Das Seminar wird in Kooperation mit der Akademie Waldschlösschen umgesetzt.
Referent*innen: Romina Wiegemann und Alexander Vasmer (KOAS)