Seminar »Antisemitismus der Gegenwart«

Anmeldung: ist gegen die Entrichtung einer Teilnahmegebühr hier möglich.  

Link zur Veranstaltung

Antisemitische Strukturen ziehen sich – teils diffus, teils deutlich ausgeprägt – durch die gesamte Gesellschaft. Zugleich gilt Antisemitismus seitens der nichtjüdischen Mehrheit häufig als schwer greifbares oder in erster Linie erinnerungspolitisches Problem. Demgegenüber steht die Erfahrung von Jüdinnen_Juden. Für viele ist Antisemitismus alltagsprägend. Die Perspektive der Betroffenen offenbart eine Diskriminierungs- und Gewaltordnung von ungebrochener Aktualität. 

Das Seminar unternimmt eine, die dominanzgesellschaftlichen Perspektiven dekonstruierende, Annäherung an Kontinuitäten, Brüche und die Vielgestaltigkeit von Antisemitismus. Die Teilnehmer*innen werden darin gestärkt, themenbezogene Ambivalenzen zu erkennen, Wissensbestände neu zu ordnen und Antisemitismus als konkrete Erfahrung für Betroffene in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken. Das Seminar ist prozesshaft, dialogisch-reflexiv ausgerichtet und richtet sich an alle Interessierten. 

Referent*innen: Romina Wiegemann und Alexander Vasmer (KOAS) 

Workshop »Antisemitismus in Kunst und Kultur«

Anmeldung: Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Eine Anmeldung ist nicht möglich.

Antisemitismus ist strukturell in alle gesellschaftlichen Bereiche tief eingelassen, so auch in Kunst und Kultur. Tradierte Versatzstücke antisemitischer Ideologie prägen daher auch progressive und sich als diskriminierungskritisch verstehende Räume. Ein historisierendes oder anderweitig verkürztes Verständnis von Antisemitismus in Institutionen führt immer wieder zu problematischen Umgangsweisen und der Ausblendung jüdischer Perspektiven. Menschen, die Antisemitismus erfahren oder kritisieren, geraten nicht selten in die Defensive.  

Ein adäquater Umgang mit Antisemitismus setzt, wie jeder Umgang mit Gewalt- und Diskriminierungsverhältnissen, eine Auseinandersetzung voraus, die die jeweilige Erfahrungsdimension einschließt. Das Bildungsprogramm »Antisemitismus in Kunst und Kultur« bietet Interessierten aus dem Tätigkeitsfeld die Möglichkeit, sich (selbst-)reflexiv mit Antisemitismus als Erfahrung und Struktur auseinanderzusetzen und den Umgang damit zu professionalisieren.  

Der Workshop findet auf Einladung der Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung statt.  

Referent*in: Lea Güse (KOAS) 

Workshop »Antisemitismus im Kontext Schule – Herausforderungen und Umgangsstrategien« im Rahmen des Fachtags »Antisemitismus im Netz und den sozialen Medien«

Anmeldung: zum Fachtag inklusive Workshops ist bis zum 17.09. hier möglich. 

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Die Diskussion um Antisemitismus an Schulen steht meistens im Zusammenhang mit medial geführten Debatten um einzelne schulische Vorfälle. Dabei werden vor allem Schüler*innen in den Fokus gerückt. Allerdings sind auch Lehrer*innen an der Reproduktion von Antisemitismus beteiligt. Die Bandbreite der von Betroffenen wie auch von Lehrkräften geschilderten antisemitischen Dispositionen reichen von Andeutungen, Zuschreibungen, (verbalen) Übergriffen bis hin zu psychischer und physischer Gewalt, Benachteiligung, Diskriminierung und institutionellem Antisemitismus. Lehrkräfte sind daher gefordert, auf die gewaltförmige Struktur des Antisemitismus zu reagieren und wirksam zu handeln.  

Der Workshop bietet Lehrkräften und weiteren schulnahen Akteur*innen die Möglichkeit, das eigene Verhältnis zu Antisemitismus zu reflektieren und einen Umgang mit Antisemitismus an der Schule zu diskutieren. Die Teilnehmenden werden in die Grundprinzipen antisemitismuskritischer Bildung eingeführt und entwickeln auf dieser Basis ihre pädagogischen Strategien und Interventionen in einem vertrauensvollen Austauschraum weiter. Die Teilnehmer*innen sind eingeladen, Beispiele aus der eigenen pädagogischen Praxis einzubringen.  

Der Workshop findet im Rahmen des Fachtags »Antisemitismus im Netz und den sozialen Medien« der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer in Kooperation mit dem Landkreis Leer und der Ostfriesischen Landschaft statt.  

Referent*in: Alexander Vasmer (KOAS) 

Workshop »Qualitätskriterien antisemitismuskritischer Bildung« im Rahmen des Vernetzungstreffen des »Kompetenznetzwerks Antisemitismusprävention an Hochschulen« der Hochschulrektorenkonferenz und des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) (16.09 und 17.09.2025)  

Anmeldung: Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Eine Anmeldung ist nicht möglich.  

Mit der Formulierung antisemitismuskritischer Perspektiven hat sich der Diskurs um Antisemitismus und Bildung weitgehend aktualisiert. Der Begriff der Antisemitismuskritik ergibt sich aus dem Grundgedanken der Kritischen Theorie und erkennt die Notwendigkeit selbstkritischer Reflexivität im Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit an. Zentral ist die Erkenntnis, dass Antisemitismus als Macht- und Strukturverhältnis das Denken und Handeln der gesamten Gesellschaft durchdringt und das Individuum antisemitisches Wissen als Teil seiner Sozialisierung erlernt. Die Bezeichnung »antisemitismuskritische Bildung« umfasst eine Vielzahl von Bildungsansätzen, die auf einer gemeinsamen Basis beruhen. Der Kritikbegriff problematisiert die Konstanz, aber auch die Abwehr des Antisemitismus, problematisiert seine Externalisierung und geht explizit auf die Bagatellisierung jüdischer Perspektiven ein.  

Der Workshop bietet die Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen im Umgang mit Antisemitismus auszubauen und zu vertiefen. Auf der Grundlage antisemitismuskritischer Qualitätsmerkmale werden die Teilnehmenden dazu befähigt eigene Haltungen, Wissensbestände, Positionierungen sowie Praktiken zu reflektieren und Grundsätze der Antisemitismuskritik in ihren jeweiligen Handlungsfeldern anzuwenden. 

Der Workshop findet im Rahmen des Vernetzungstreffen des »Kompetenznetzwerks Antisemitismusprävention an Hochschulen« der Hochschulrektorenkonferenz in Kooperation mit dem Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) statt.  

Referent*innen: Romina Wiegemann und Alexander Vasmer (KOAS) 

Schulung »Antisemitismus als Erfahrung und Struktur – Schulung von Multiplikator*innen« 

Anmeldung: Es handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung. Eine Anmeldung ist nicht möglich.  

Die viertägige Multiplikator*innen-Schulung für Stipendiat*innen zielt darauf ab Teilnehmende in das Thema Antisemitismus einzuführen und die Sprechfähigkeit der Teilnehmer*innen sowie ihre methodisch-didaktische Basiskompetenzen zu fördern. Auf Grundlage antisemitismuskritischer Qualitätsmerkmale des Kompetenzzentrums werden die Teilnehmenden dazu befähigt, eigene Haltungen, Positionen, Wissensbestände, Positionierungen (kritisch) zu reflektieren und Grundsätze der Antisemitismuskritik einzuüben. Die eingesetzten Methoden orientierten sich am Dialogischen Reflexionsansatz, an einer biografischen und erfahrungsbasierten Selbstverortung, die eigene Eingebundenheit in gesellschaftliche Verhältnisse und eine handlungsbasierte Praxis. In anschließenden Reflexionsrunden werden Seminarthemen und deren pädagogische Ziele auf einer didaktischen Ebene ausgelotet und eingeordnet. 

Das Angebot richtet sich an interessierte Stipendiat*innen unterschiedlichster Studienwerke, die sich dem Einsatz gegen Antisemitismus an Hochschulen und im Studium verschrieben sehen.  

Die Aufbauschulung findet im Rahmen des Projekts »MpAct!« im Rahmen des Aktionsprogramms »Nie wieder!? Gemeinsam gegen Antisemitismus und für eine plurale Gesellschaft« des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks statt. 

Referent*innen: Jana Scheuring, Lea Güse (KOAS) und eine Kollegin von OFEK e.V. 

Keynote »Antisemitismus als Struktur und Erfahrungskategorie: Qualitätsmerkmale antisemitismuskritischer Bildung« von Marina Chernivsky auf dem Fachtag »Antisemitismus in Bildungseinrichtungen«

Anmeldung

Der Vortrag gibt Einblicke in die aktuelle Situation an deutschen Schulen und beleuchtet zentrale Herausforderungen sowie Qualitätsmerkmale einer antisemitismuskritischen Bildungsarbeit. Dabei werden exemplarisch empirische Befunde der Studienreihe ‚Antisemitismus im Kontext Schule‘ vorgestellt und typisierte Fallverläufe aus der Beratungspraxis erörtert. 

Dies ist eine Veranstaltung der Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund, die Beratungsstelle ADIRA der Jüdischen Gemeinde Dortmund und die Fach- und Netzwerkstelle Quartiersdemokraten. Gefördert wird der Fachtag durch Mittel aus dem Büro der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen.

Referent*in: Marina Chernivsky (KOAS) 

Workshop »Antisemitismus als Erfahrung und Struktur« im Rahmen des Fachtags »Zurück in die 1990er? Wie stellen wir uns auf gegen die Normalisierung der (extremen) Rechten?« 

Ort: Berlin 

Anmeldung: für den Fachtag ist bis 08.09. 2025 über pfd-mh@lvs.stiftung.spi.de möglich.  

Link zur Veranstaltung

Antisemitismus ist in allen gesellschaftlichen Bereichen anzutreffen und stellt für Jüdinnen_Juden eine alltagsprägende Konstante dar. Die fortwährende ›Perspektivendivergenz‹ (vgl. Antisemitismusbericht2018: 93) in der Wahrnehmung und Einordnung von Antisemitismus in der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft trägt, zuweilen ungewollt, zur Aufrechterhaltung antisemitischer Strukturen bei. Antisemitismuserfahrungen werden wiederholt bagatellisiert, entideologisiert und umgedeutet, was einem wirksamen antisemitismuskritischen Handeln entgegensteht. Der Workshop thematisiert Kontinuitäten, Brüche, Leerstellen, Funktionen und Wirkungen des Gegenwartsantisemitismus. Es sensibilisiert für ein erweitertes Verständnis von Antisemitismus als historisch angelegtes Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis.  

Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und die Traditionslinien des gesellschaftlichen und pädagogischen Umgangs mit Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Das Programm fördert die (Weiter-)Entwicklung einer antisemitismuskritischen Haltung und Praxis. 

Der Workshop findet auf Einladung des Berliner Bündnisses »Grenzenlos gestärkt in den Alltag« statt. 

Referent*in: Romina Wiegemann (KOAS) 

Fünfteilige offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen« (5. Workshop)

Termine:   Auftaktveranstaltung: Freitag, den 11. Juli, 09.00 – 11.00 Uhr   
1. Workshop: Dienstag, den 09. September, 09.00 – 12.00 Uhr     
2. Workshop: Dienstag, den 30. September, 09.00 – 12.00 Uhr     
3. Workshop: Dienstag, den 04. November, 09.00 – 12.00 Uhr     
4. Workshop: Dienstag, den 09. Dezember, 09.00 – 12.00 Uhr  
5. Workshop: Dienstag, den 13. Januar, 09.00 – 12.00 Uhr.     

Zielgruppe: (Vor allem) Fachkräfte aus der Verwaltung im Bezirk Treptow-Köpenick. Sollten nicht alle Plätze belegt werden, öffnen wir die Anmeldung auch gerne für alle Interessierten außerhalb der Verwaltung. Eine regelmäßige Teilnahme an den Workshops ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. 

Anmeldung: ist über den Beauftragten für Antisemitismusprävention im Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Herrn Arie Shulov, möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung per E-Mail an: Arie.Shulov@ba-tk.berlin.de.

Anerkennung und Freistellung: Es handelt sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung. Mitarbeitende des Bezirks werden freigestellt, um an der Fortbildungsreihe teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss der Fortbildungsreihe ein Zertifikat.

»Erkennen Sie Antisemitismus?«, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Arbeits-)Alltag wahr?«, »Welche Möglichkeiten haben Sie als Verwaltungskraft, mit Antisemitismus in Ihrem beruflichen Alltag umzugehen?«

Die Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien des gesellschaftlichen Umgangs mit Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe bietet Unterstützung beim Einüben eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.

Das Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungskompetenz im Umgang mit Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die fünf Module finden immer dienstags von 9.00 – 12.00 Uhr statt und bauen aufeinander auf.

Auftaktveranstaltung: (11.07.2025):

Gemeinsam wollen wir uns über Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird auch Raum geben, eigene Erfahrungen und Fragen an das Thema einzubringen, persönliche Bezüge zu Antisemitismus zu reflektieren und individuelle Bedarfe zu eruieren. Ferner stellen wir den Aufbau und die Inhalte der Fortbildungsreihe ausführlich vor und besprechen dies gemeinsam.

1. Was ist Antisemitismus? (09.09.2025): 

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und überwundenes Kapitel der Geschichte betrachtet. Jedoch sind antisemitische Strukturen auch heute noch vorhanden und haben reale Auswirkungen. Antisemitismus ist in allen gesellschaftlichen Bereichen anzutreffen und prägt den Alltag von Jüdinnen_Juden. Im ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und setzen uns mit dem Verständnis von Antisemitismus auseinander, um seine spezifischen Mechanismen und Wirkungsweisen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit Antisemitismus. 

2. Antisemitismus und Rassismus: Gemeinsamkeiten und Spezifika (30.09.2025): 

Was spricht dagegen, Antisemitismus als eine Form von Rassismus zu verstehen? Antisemitismus und Rassismus sind historisch gewachsene, gesellschaftliche Macht- und Gewaltverhältnisse. Die Geschichte und Mechanismen der beiden Strukturen weisen viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf. Antisemitismus und Rassismus sind zwei Gewaltverhältnisse, die sich täglich in Übergriffen und Diskriminierung niederbrechen. Trotz ihrer historischen Verschränkung lohnt sich der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Andernfalls geht mit der Unterordnung von Antisemitismus als eine Form von Rassismus die Gefahr einher, die Struktur des Antisemitismus und die aus ihr hervorgehenden Konstruktionen und Vorstellungen nicht angemessen zu erfassen. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden der beiden Strukturen auseinander.       

3. Israelbezogener Antisemitismus (04.11.2025)  

Antisemitismus besteht weiterhin, auch seit 1945, als strukturelles Problem und bahnt sich immer wieder mithilfe neu angepasster und sozial breit akzeptierter Ausdrucksformen den Weg bis in die Mitte der Gesellschaft und manifestiert sich in unterschiedlichen Ausprägungen. Auch der israelbezogene Antisemitismus blickt auf eine lange Geschichte zurück. Alte antisemitisch aufgeladene Vorstellungen über Jüdinnen_Juden formen ihn, prägen den Blick auf den jüdischen Staat dabei in erheblicher Weise und äußern sich gewaltvoll. Unser dritter Workshop lädt Teilnehmende dazu ein, sich mit Funktionen und Wirkungen dieser Dimension von Antisemitismus auseinanderzusetzen und eigene Bezüge auszuloten.   

4. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (09.12.2025):     

Wie alle gesellschaftlichen Macht-, Gewalt- und Diskriminierungsverhältnisse spiegelt sich auch Antisemitismus in Institutionen unmittelbar wider und wirft die Frage eines Umgangs damit auf.  

Die Auseinandersetzung mit Handlungsoptionen seitens der Mitarbeitenden ist in dieser Hinsicht von Bedeutung. Zugleich braucht es in Institutionen aber mehr als die individuelle Ebene um antisemitischen Strukturen zu begegnen. Die antisemitismuskritische Überprüfung von Routinen und Verfahrensweisen sowie die Entwicklung angemessener Beschwerdestrukturen bilden zentrale Bausteine für einen wirksamen Umgang mit Antisemitismus in Institutionen. Welche grundlegenden Voraussetzungen müssen auf institutioneller Ebene geschaffen werden? Und gibt es in der eigenen Institution ggf. bereits Verfahren und Instrumente, die um eine antisemitismuskritische Perspektive erweitert werden müssen? 

5. Wie reagiere ich bei antisemitischen Manifestationen? (13.01.2026)     

Bei antisemitischen Manifestationen ergibt sich der Umgang mit ihnen nicht von selbst. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung bei Beteiligten und Betroffenen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zum Umgang mit Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des vierten Teils werden wir uns in Teil fünf den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.   

Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit der Beratungsstelle OFEK Berlin sowie dem Beauftragten für Antisemitismusprävention des Bezirks Treptow-Köpenick umgesetzt. Ermöglicht wird die Workshopreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).   

Referentinnen: Beate Klammt, Lior Ahlvers und Gabi Valaczkay (Kompetenzzentrum)

Fünfteilige offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen« (4. Workshop)

Termine:   Auftaktveranstaltung: Freitag, den 11. Juli, 09.00 – 11.00 Uhr   
1. Workshop: Dienstag, den 09. September, 09.00 – 12.00 Uhr     
2. Workshop: Dienstag, den 30. September, 09.00 – 12.00 Uhr     
3. Workshop: Dienstag, den 04. November, 09.00 – 12.00 Uhr     
4. Workshop: Dienstag, den 09. Dezember, 09.00 – 12.00 Uhr  
5. Workshop: Dienstag, den 13. Januar, 09.00 – 12.00 Uhr.     

Zielgruppe: (Vor allem) Fachkräfte aus der Verwaltung im Bezirk Treptow-Köpenick. Sollten nicht alle Plätze belegt werden, öffnen wir die Anmeldung auch gerne für alle Interessierten außerhalb der Verwaltung. Eine regelmäßige Teilnahme an den Workshops ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. 

Anmeldung: ist über den Beauftragten für Antisemitismusprävention im Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Herrn Arie Shulov, möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung per E-Mail an: Arie.Shulov@ba-tk.berlin.de.

Anerkennung und Freistellung: Es handelt sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung. Mitarbeitende des Bezirks werden freigestellt, um an der Fortbildungsreihe teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss der Fortbildungsreihe ein Zertifikat.

»Erkennen Sie Antisemitismus?«, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Arbeits-)Alltag wahr?«, »Welche Möglichkeiten haben Sie als Verwaltungskraft, mit Antisemitismus in Ihrem beruflichen Alltag umzugehen?«

Die Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien des gesellschaftlichen Umgangs mit Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe bietet Unterstützung beim Einüben eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.

Das Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungskompetenz im Umgang mit Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die fünf Module finden immer dienstags von 9.00 – 12.00 Uhr statt und bauen aufeinander auf.

Auftaktveranstaltung: (11.07.2025):

Gemeinsam wollen wir uns über Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird auch Raum geben, eigene Erfahrungen und Fragen an das Thema einzubringen, persönliche Bezüge zu Antisemitismus zu reflektieren und individuelle Bedarfe zu eruieren. Ferner stellen wir den Aufbau und die Inhalte der Fortbildungsreihe ausführlich vor und besprechen dies gemeinsam.

1. Was ist Antisemitismus? (09.09.2025): 

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und überwundenes Kapitel der Geschichte betrachtet. Jedoch sind antisemitische Strukturen auch heute noch vorhanden und haben reale Auswirkungen. Antisemitismus ist in allen gesellschaftlichen Bereichen anzutreffen und prägt den Alltag von Jüdinnen_Juden. Im ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und setzen uns mit dem Verständnis von Antisemitismus auseinander, um seine spezifischen Mechanismen und Wirkungsweisen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit Antisemitismus. 

2. Antisemitismus und Rassismus: Gemeinsamkeiten und Spezifika (30.09.2025): 

Was spricht dagegen, Antisemitismus als eine Form von Rassismus zu verstehen? Antisemitismus und Rassismus sind historisch gewachsene, gesellschaftliche Macht- und Gewaltverhältnisse. Die Geschichte und Mechanismen der beiden Strukturen weisen viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf. Antisemitismus und Rassismus sind zwei Gewaltverhältnisse, die sich täglich in Übergriffen und Diskriminierung niederbrechen. Trotz ihrer historischen Verschränkung lohnt sich der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Andernfalls geht mit der Unterordnung von Antisemitismus als eine Form von Rassismus die Gefahr einher, die Struktur des Antisemitismus und die aus ihr hervorgehenden Konstruktionen und Vorstellungen nicht angemessen zu erfassen. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden der beiden Strukturen auseinander.       

3. Israelbezogener Antisemitismus (04.11.2025)  

Antisemitismus besteht weiterhin, auch seit 1945, als strukturelles Problem und bahnt sich immer wieder mithilfe neu angepasster und sozial breit akzeptierter Ausdrucksformen den Weg bis in die Mitte der Gesellschaft und manifestiert sich in unterschiedlichen Ausprägungen. Auch der israelbezogene Antisemitismus blickt auf eine lange Geschichte zurück. Alte antisemitisch aufgeladene Vorstellungen über Jüdinnen_Juden formen ihn, prägen den Blick auf den jüdischen Staat dabei in erheblicher Weise und äußern sich gewaltvoll. Unser dritter Workshop lädt Teilnehmende dazu ein, sich mit Funktionen und Wirkungen dieser Dimension von Antisemitismus auseinanderzusetzen und eigene Bezüge auszuloten.   

4. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (09.12.2025):     

Wie alle gesellschaftlichen Macht-, Gewalt- und Diskriminierungsverhältnisse spiegelt sich auch Antisemitismus in Institutionen unmittelbar wider und wirft die Frage eines Umgangs damit auf.  

Die Auseinandersetzung mit Handlungsoptionen seitens der Mitarbeitenden ist in dieser Hinsicht von Bedeutung. Zugleich braucht es in Institutionen aber mehr als die individuelle Ebene um antisemitischen Strukturen zu begegnen. Die antisemitismuskritische Überprüfung von Routinen und Verfahrensweisen sowie die Entwicklung angemessener Beschwerdestrukturen bilden zentrale Bausteine für einen wirksamen Umgang mit Antisemitismus in Institutionen. Welche grundlegenden Voraussetzungen müssen auf institutioneller Ebene geschaffen werden? Und gibt es in der eigenen Institution ggf. bereits Verfahren und Instrumente, die um eine antisemitismuskritische Perspektive erweitert werden müssen? 

5. Wie reagiere ich bei antisemitischen Manifestationen? (13.01.2026)     

Bei antisemitischen Manifestationen ergibt sich der Umgang mit ihnen nicht von selbst. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung bei Beteiligten und Betroffenen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zum Umgang mit Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des vierten Teils werden wir uns in Teil fünf den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.   

Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit der Beratungsstelle OFEK Berlin sowie dem Beauftragten für Antisemitismusprävention des Bezirks Treptow-Köpenick umgesetzt. Ermöglicht wird die Workshopreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).   

Referentinnen: Beate Klammt, Lior Ahlvers und Gabi Valaczkay (Kompetenzzentrum)

Fünfteilige offene Workshopreihe »Antisemitismus professionell begegnen« (3. Workshop)

Termine:   Auftaktveranstaltung: Freitag, den 11. Juli, 09.00 – 11.00 Uhr   
1. Workshop: Dienstag, den 09. September, 09.00 – 12.00 Uhr     
2. Workshop: Dienstag, den 30. September, 09.00 – 12.00 Uhr     
3. Workshop: Dienstag, den 04. November, 09.00 – 12.00 Uhr     
4. Workshop: Dienstag, den 09. Dezember, 09.00 – 12.00 Uhr  
5. Workshop: Dienstag, den 13. Januar, 09.00 – 12.00 Uhr.     

Zielgruppe: (Vor allem) Fachkräfte aus der Verwaltung im Bezirk Treptow-Köpenick. Sollten nicht alle Plätze belegt werden, öffnen wir die Anmeldung auch gerne für alle Interessierten außerhalb der Verwaltung. Eine regelmäßige Teilnahme an den Workshops ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. 

Anmeldung: ist über den Beauftragten für Antisemitismusprävention im Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Herrn Arie Shulov, möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung per E-Mail an: Arie.Shulov@ba-tk.berlin.de.

Anerkennung und Freistellung: Es handelt sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung. Mitarbeitende des Bezirks werden freigestellt, um an der Fortbildungsreihe teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss der Fortbildungsreihe ein Zertifikat.

»Erkennen Sie Antisemitismus?«, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Arbeits-)Alltag wahr?«, »Welche Möglichkeiten haben Sie als Verwaltungskraft, mit Antisemitismus in Ihrem beruflichen Alltag umzugehen?«

Die Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien des gesellschaftlichen Umgangs mit Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe bietet Unterstützung beim Einüben eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.

Das Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungskompetenz im Umgang mit Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die fünf Module finden immer dienstags von 9.00 – 12.00 Uhr statt und bauen aufeinander auf.

Auftaktveranstaltung: (11.07.2025):

Gemeinsam wollen wir uns über Herausforderungen im Umgang mit Antisemitismus austauschen. Es wird auch Raum geben, eigene Erfahrungen und Fragen an das Thema einzubringen, persönliche Bezüge zu Antisemitismus zu reflektieren und individuelle Bedarfe zu eruieren. Ferner stellen wir den Aufbau und die Inhalte der Fortbildungsreihe ausführlich vor und besprechen dies gemeinsam.

1. Was ist Antisemitismus? (09.09.2025): 

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und überwundenes Kapitel der Geschichte betrachtet. Jedoch sind antisemitische Strukturen auch heute noch vorhanden und haben reale Auswirkungen. Antisemitismus ist in allen gesellschaftlichen Bereichen anzutreffen und prägt den Alltag von Jüdinnen_Juden. Im ersten Teil der Fortbildungsreihe ergründen wir gemeinsam, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und setzen uns mit dem Verständnis von Antisemitismus auseinander, um seine spezifischen Mechanismen und Wirkungsweisen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit Antisemitismus. 

2. Antisemitismus und Rassismus: Gemeinsamkeiten und Spezifika (30.09.2025): 

Was spricht dagegen, Antisemitismus als eine Form von Rassismus zu verstehen? Antisemitismus und Rassismus sind historisch gewachsene, gesellschaftliche Macht- und Gewaltverhältnisse. Die Geschichte und Mechanismen der beiden Strukturen weisen viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf. Antisemitismus und Rassismus sind zwei Gewaltverhältnisse, die sich täglich in Übergriffen und Diskriminierung niederbrechen. Trotz ihrer historischen Verschränkung lohnt sich der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Andernfalls geht mit der Unterordnung von Antisemitismus als eine Form von Rassismus die Gefahr einher, die Struktur des Antisemitismus und die aus ihr hervorgehenden Konstruktionen und Vorstellungen nicht angemessen zu erfassen. Dieser Teil der Fortbildungsreihe bietet Raum für Diskussion und Einordnung und setzt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden der beiden Strukturen auseinander.       

3. Israelbezogener Antisemitismus (04.11.2025)  

Antisemitismus besteht weiterhin, auch seit 1945, als strukturelles Problem und bahnt sich immer wieder mithilfe neu angepasster und sozial breit akzeptierter Ausdrucksformen den Weg bis in die Mitte der Gesellschaft und manifestiert sich in unterschiedlichen Ausprägungen. Auch der israelbezogene Antisemitismus blickt auf eine lange Geschichte zurück. Alte antisemitisch aufgeladene Vorstellungen über Jüdinnen_Juden formen ihn, prägen den Blick auf den jüdischen Staat dabei in erheblicher Weise und äußern sich gewaltvoll. Unser dritter Workshop lädt Teilnehmende dazu ein, sich mit Funktionen und Wirkungen dieser Dimension von Antisemitismus auseinanderzusetzen und eigene Bezüge auszuloten.   

4. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz? (09.12.2025):     

Wie alle gesellschaftlichen Macht-, Gewalt- und Diskriminierungsverhältnisse spiegelt sich auch Antisemitismus in Institutionen unmittelbar wider und wirft die Frage eines Umgangs damit auf.  

Die Auseinandersetzung mit Handlungsoptionen seitens der Mitarbeitenden ist in dieser Hinsicht von Bedeutung. Zugleich braucht es in Institutionen aber mehr als die individuelle Ebene um antisemitischen Strukturen zu begegnen. Die antisemitismuskritische Überprüfung von Routinen und Verfahrensweisen sowie die Entwicklung angemessener Beschwerdestrukturen bilden zentrale Bausteine für einen wirksamen Umgang mit Antisemitismus in Institutionen. Welche grundlegenden Voraussetzungen müssen auf institutioneller Ebene geschaffen werden? Und gibt es in der eigenen Institution ggf. bereits Verfahren und Instrumente, die um eine antisemitismuskritische Perspektive erweitert werden müssen? 

5. Wie reagiere ich bei antisemitischen Manifestationen? (13.01.2026)     

Bei antisemitischen Manifestationen ergibt sich der Umgang mit ihnen nicht von selbst. Die Auswirkungen von Antisemitismus auf betroffene Personen führen häufig zu Verunsicherung bei Beteiligten und Betroffenen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus zu erlangen, wird sich auch in diesem abschließenden Workshop der Fortbildungsreihe mit Handlungsoptionen zum Umgang mit Antisemitismus beschäftigt. Als Fortführung des Themas des vierten Teils werden wir uns in Teil fünf den Handlungsmöglichkeiten und -strategien in Bezug auf Antisemitismus auf individueller Ebene widmen.   

Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit der Beratungsstelle OFEK Berlin sowie dem Beauftragten für Antisemitismusprävention des Bezirks Treptow-Köpenick umgesetzt. Ermöglicht wird die Workshopreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).   

Referentinnen: Beate Klammt, Lior Ahlvers und Gabi Valaczkay (Kompetenzzentrum)