Workshop »Projektionsfläche Israel. Antisemitische Kontinuitäten im israelbezogenen Antisemitismus« im Rahmen der Veranstaltung der Bundeszentrale der politischen Bildung »Antisemitismus in der Krise« (24./25.02.2025)

Anmeldung

Link zur Veranstaltung

Die seit Jahrhunderten währende Kontinuität des Antisemitismus lässt sich nur auf Basis seiner spezifischen Eigenschaften begreifen und weist ein hohes Maß an Wandelbarkeit sowie dynamischer Anpassungsfähigkeit auf. Auch der israelbezogene Antisemitismus blickt auf eine lange Geschichte zurück, die nicht erst mit der Gründung des Staates Israel ihren Eingang findet. Alte antisemitisch aufgeladene Vorstellungen über Jüdinnen_Juden prägen den Blick auf den jüdischen Staat dabei in erheblicher Weise mit und manifestieren sich gewaltvoll. Der Workshop lädt Teilnehmende dazu ein, sich mit Funktionen und Wirkungen dieser Dimension von Antisemitismus auseinanderzusetzen und sich über Gelingensbedingungen und Fallstricke in der pädagogischen Praxis auszutauschen. 

Der Workshop findet im Rahmen der Fachtagung »Antisemitismus in der Krise Entwicklungen, Auswirkungen, Gegenstrategien« der Bundeszentrale für politische Bildung in Mannheim statt. 

Referent*innen: Henning Gutfleisch und Lea Güse (Kompetenzzentrum)

Workshop »Handlungsoptionen im Umgang mit Antisemitismus und Rassismus«

Anmeldung: ist leider nicht möglich. 

»Erkennen Sie Antisemitismus?«, »Welche Möglichkeiten haben Sie als pädagogische Fachkraft auf antisemitische und rassistische Sprachhandlungen professionell zu reagieren?« und »Wie können Sie Betroffene von Antisemitismus und Rassismus unterstützen?«. Spätestens durch den terroristischen Angriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung am 7. Oktober 2023 und den im Nachgang in Deutschland sich verstärkt zeigenden Antisemitismus sind diese Fragen in die Lebenswelten von Menschen eingedrungen, selbst wenn sie und ihre Familien nicht persönlich davon betroffen sind. Die zweitägige Fortbildung des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung ermöglicht den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus und hat zum Ziel, Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungssicherheit im Umgang mit den beiden Phänomenen zu erlangen.    

Folgende Themen werden im Workshop bearbeitet: 

1. Diskriminierung professionell begegnen 

Wie weit reicht in Deutschland die Meinungsfreiheit und wo liegen ihre Grenzen? Erwerb von Argumentations- und Handlungskompetenzen in der Auseinandersetzung mit menschenverachtenden Einstellungen und Aussagen.  

2. Was ist Antisemitismus?    

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Ressentiments auch heute noch weit verbreitet und haben Auswirkungen auf den Alltag von Betroffenen. Seit dem 7. Oktober 2023 kommt es – neben dem Bedarf an Einordnung – verstärkt zu antisemitischen Vorfällen, im Privaten, im öffentlichen Raum und an Arbeitsplätzen wie auch an Schulen. Im Workshop ergründen wir gemeinsam, wie sich Antisemitismus aktuell ausdrückt und erarbeiten uns eine Grundlage, um das Phänomen wahrnehmen und deuten zu können. Dabei richten wir den Blick auch auf uns selbst und reflektieren eigene Bezüge zu und Erfahrungen mit dem Thema Antisemitismus.     

3. Antisemitismus und Rassismus: Zwei unterschiedliche Phänomene?   

Oft werden die beiden Phänomene Antisemitismus und Rassismus zusammen verhandelt, verglichen und teilweise sogar gleichgesetzt. In unserem Workshop wollen wir uns auch diesen Fragen widmen. Denn Antisemitismus und Rassismus sind eng miteinander verknüpfte gesamtgesellschaftliche Phänomene, die sich tagtäglich als Gewalt und Diskriminierung manifestieren. Und trotz historischer und aktueller Verschränkungen lohnt der Blick auf die jeweils spezifischen Funktionen und Wirkweisen, die sowohl Antisemitismus als auch Rassismus bedingen und aufrechterhalten. Wir möchten Raum für Diskussion und Einordnung bieten und uns mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Antisemitismus und Rassismus auseinandersetzen.     

4. Israelbezogener Antisemitismus  

Im Lichte des andauernden Krieges in Israel und Gaza infolge des terroristischen Angriffs der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung zeigt sich Antisemitismus verstärkt in seiner israelbezogenen Dimension. Es herrscht eine Unsicherheit darüber, was israelbezogener Antisemitismus ist und wie er sich von einer legitimen Kritik an der Politik des Staates Israel unterscheidet. In unserem Workshop werden wir uns den diesbezüglichen Fragen widmen, um eine Wahrnehmungs- und Einordnungsfähigkeit zu etablieren.  

5. Wie handle ich gegen Antisemitismus am Arbeitsplatz?    

Wenn es in Institutionen zu antisemitischen Vorfällen kommt, ist dies für die Verantwortlichen häufig überfordernd. Oftmals wird Antisemitismus nicht erkannt, wenn doch relativiert, vor allem die Wirkungen auf Betroffene werden nicht berücksichtigt. Nicht selten kommt es dazu, dass jüdische Personen aufgrund eines nicht erfolgten oder mithin problematischen Umgangs mit Antisemitismus beispielsweise die Schule oder den eigenen Arbeitsplatz verlassen. Um einen sensiblen und professionellen Umgang mit Antisemitismus in der eigenen Institution zu erlangen, werden wir uns mit Handlungsoptionen zur Prävention von und Intervention bei Antisemitismus auf institutioneller Ebene befassen. Im Fokus werden Handlungsmöglichkeiten stehen, die von einer Institution(-sleitung) oder einem gesamten Arbeitsplatzkollektiv ergriffen werden können. Dabei spielen auch Möglichkeiten einer antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung eine Rolle.     

Die Fortbildung findet in Kooperation mit »Neues Wohnen im Kiez« statt.  

Referent*innen Judith Steinkühler und Gabi Valaczkay (Projekt »ACT gegen Gewalt« beim Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung)

Workshop »Erfahrung und Struktur: Antisemitismus in Kunst und Kultur«

Anmeldung 

Antisemitismus ist strukturell in alle gesellschaftlichen Bereiche tief eingelassen, so auch in Kunst und Kultur. Tradierte Versatzstücke antisemitischer Ideologie prägen daher auch progressive und sich als diskriminierungskritisch verstehende Räume. Ein historisierendes oder anderweitig verkürztes Verständnis von Antisemitismus in Institutionen führt immer wieder zu problematischen Umgangsweisen und der Ausblendung jüdischer Perspektiven. Menschen, die Antisemitismus erfahren oder kritisieren, geraten nicht selten in die Defensive. Ein adäquater Umgang mit Antisemitismus setzt, wie jeder Umgang mit Gewalt- und Diskriminierungsverhältnissen, eine Auseinandersetzung voraus, die die jeweilige Erfahrungsdimension einschließt. Der Workshop bietet die Möglichkeit, sich (selbst-)reflexiv mit Antisemitismus als Erfahrung und Struktur auseinanderzusetzen und den Umgang damit zu professionalisieren. 

Der Workshop findet im Rahmen der Jahreskonferenz »remember – resist – represent« der Dramaturgischen Gesellschaft e.V. in Nürnberg statt. 

Referent*in: Lea Güse (Kompetenzzentrum) 

Workshop »Gegenwärtiger Antisemitismus: Herausforderungen und Perspektiven«

Termine: 27.01., 29.01. und 10.02.2025, 09:00 – 13:00 Uhr

Anmeldung: Die Veranstaltung ist nicht öffentlich/Anmeldung abgeschlossen.

Im Mittelpunkt des Workshops steht die Auseinandersetzung mit aktuellen antisemitischen Narrativen, wie sie sich in digitalen Räumen und institutionellen Strukturen manifestieren. Anhand praxisnaher Fallbeispiele und interaktiver Methoden wird die Wahrnehmung für subtile und offene Formen des Antisemitismus im Verwaltungsalltag geschärft. Ein wesentlicher Bestandteil des Ansatzes ist die Förderung von Selbstreflexion und kollegialem Austausch. Die Teilnehmenden werden ermutigt, ihre eigenen Erfahrungen und Handlungsspielräume kritisch zu hinterfragen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Das Ziel des Workshops ist es, Verwaltungsangestellte zu empowern, aktiv gegen Antisemitismus einzutreten und ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das von Respekt und Anerkennung geprägt ist. Dafür werden konkrete Handlungsstrategien erarbeitet und Ressourcen vorgestellt, die eine nachhaltige Umsetzung im beruflichen Kontext ermöglichen.

Der Workshop findet in Kooperation mit dem Amt für Integration und Vielfalt der Stadt Köln statt.

Referent*in: Vera Katona (Kompetenzzentrum)

Workshop »Gegenwärtiger Antisemitismus: Herausforderungen und Perspektiven«

Termine: 27.01., 29.01. und 10.02.2025, 09:00 – 13:00 Uhr

Anmeldung: Die Veranstaltung ist nicht öffentlich/Anmeldung abgeschlossen.

Im Mittelpunkt des Workshops steht die Auseinandersetzung mit aktuellen antisemitischen Narrativen, wie sie sich in digitalen Räumen und institutionellen Strukturen manifestieren. Anhand praxisnaher Fallbeispiele und interaktiver Methoden wird die Wahrnehmung für subtile und offene Formen des Antisemitismus im Verwaltungsalltag geschärft. Ein wesentlicher Bestandteil des Ansatzes ist die Förderung von Selbstreflexion und kollegialem Austausch. Die Teilnehmenden werden ermutigt, ihre eigenen Erfahrungen und Handlungsspielräume kritisch zu hinterfragen und gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln. Das Ziel des Workshops ist es, Verwaltungsangestellte zu empowern, aktiv gegen Antisemitismus einzutreten und ein Arbeitsumfeld zu gestalten, das von Respekt und Anerkennung geprägt ist. Dafür werden konkrete Handlungsstrategien erarbeitet und Ressourcen vorgestellt, die eine nachhaltige Umsetzung im beruflichen Kontext ermöglichen.

Der Workshop findet in Kooperation mit dem Amt für Integration und Vielfalt der Stadt Köln statt.

Referent*in: Vera Katona (Kompetenzzentrum)

Workshop »Antisemitismus als Erfahrung und Struktur«

Anmeldung: ist online mittels folgendem Links über die Jugendbildungsstätte Unterfranken möglich: https://jubi-unterfranken.de/event/antisemitismus-als-erfahrung-und-struktur/  

Antisemitismus ist in allen gesellschaftlichen Bereichen anzutreffen und stellt für Jüdinnen_Juden eine alltagsprägende Konstante dar. Die fortwährende »Perspektivendivergenz« in der Wahrnehmung und Einordnung von Antisemitismus in der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft trägt, zuweilen ungewollt, zur Aufrechterhaltung antisemitischer Strukturen bei. Antisemitismuserfahrungen werden wiederholt bagatellisiert, entideologisiert und umgedeutet, was einem wirksamen antisemitismuskritischen Handeln entgegensteht. Der Online-Workshop »Antisemitismus als Erfahrung und Struktur« thematisiert Kontinuitäten, Brüche, Leerstellen, Funktionen und Wirkungen des Gegenwartsantisemitismus. Er sensibilisiert für ein erweitertes Verständnis von Antisemitismus als historisch angelegtes Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und die Traditionslinien des gesellschaftlichen und pädagogischen Umgangs mit Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Der Workshop fördert die (Weiter-)Entwicklung einer antisemitismuskritischen Haltung und Praxis. 

Der Workshop findet in Kooperation mit der Jugendbildungsstätte Unterfranken statt.   

Referent*innen: Romina Wiegemann und Alexander Vasmer (Kompetenzzentrum)

Fünfteilige offene Alumni-Reihe »Antisemitismus professionell begegnen«  

Daten:  

1. Workshop: Mittwoch, den 26. Februar 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  
2. Workshop: Mittwoch, den 2. April 2025, 15.00 – 18.00 Uhr 
3. Workshop: Mittwoch, den 4. Juni 2025, 15.00 – 18.00 Uhr       
4. Workshop: Mittwoch, den 10. September 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  
5. Workshop: Mittwoch, den 26. November 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  

Anmeldung: per Mail an Lior Ahlvers: ahlvers@zwst-kompetenzzentrum.de. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.   

Das neue Format des Berliner Bildungsprojekts des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung: »ACT gegen Gewalt« richtet sich an Alumni unserer Fortbildungsreihen »Antisemitismus professionell begegnen«, die in den Jahren 2022, 2023 und 2024 für pädagogische Fachkräfte und Verwaltungsmitarbeitende aus Lichtenberg stattgefunden haben. 
Wie wir bereits in unserem letzten Workshop der Fortbildungsreihe 2024 angekündigt haben, starten wir 2025 eine neue Reihe, um Fachkräfte des Bezirks (und eventuell andere Berliner*innen) noch nachhaltiger im Umgang mit Antisemitismus zu unterstützen. Wir laden alle dazu ein, an unserer vierteiligen Intervisions- und kollegialen Fachberatungsreihe teilzunehmen und Situationen aus ihrem privaten oder beruflichen Alltag, in denen sie adäquat auf antisemitische (Sprach-)Handlungen reagieren wollten oder wollen, mit uns und untereinander zu teilen.  

In den einzelnen Sitzungen bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, mit Unterstützung der Bildungsreferent*innen des Bildungsprojekts »ACT gegen Gewalt« folgende Fragen zu klären: 

  • Hatte eine bestimmte Situation einen antisemitischen Gehalt? 
  • Welche Motivation könnte hinter der antisemitischen Äußerung oder auch Handlung stehen? 
  • Welche Auswirkungen könnte die Situation auf Personen haben, die direkt oder indirekt von Antisemitismus betroffen sind? 
  • Welche möglichen Handlungsoptionen gibt es in einer solchen Situation?  

Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit der Beratungsstelle OFEK Berlin sowie dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg umgesetzt. Ermöglicht wird die Workshopsreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung.  

Referent*innen: Beate Klammt, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum)

Fünfteilige offene Alumni-Reihe »Antisemitismus professionell begegnen«  

Daten:  

1. Workshop: Mittwoch, den 26. Februar 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  
2. Workshop: Mittwoch, den 2. April 2025, 15.00 – 18.00 Uhr 
3. Workshop: Mittwoch, den 4. Juni 2025, 15.00 – 18.00 Uhr       
4. Workshop: Mittwoch, den 10. September 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  
5. Workshop: Mittwoch, den 26. November 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  

Anmeldung: per Mail an Lior Ahlvers: ahlvers@zwst-kompetenzzentrum.de. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.   

Das neue Format des Berliner Bildungsprojekts des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung: »ACT gegen Gewalt« richtet sich an Alumni unserer Fortbildungsreihen »Antisemitismus professionell begegnen«, die in den Jahren 2022, 2023 und 2024 für pädagogische Fachkräfte und Verwaltungsmitarbeitende aus Lichtenberg stattgefunden haben. 
Wie wir bereits in unserem letzten Workshop der Fortbildungsreihe 2024 angekündigt haben, starten wir 2025 eine neue Reihe, um Fachkräfte des Bezirks (und eventuell andere Berliner*innen) noch nachhaltiger im Umgang mit Antisemitismus zu unterstützen. Wir laden alle dazu ein, an unserer vierteiligen Intervisions- und kollegialen Fachberatungsreihe teilzunehmen und Situationen aus ihrem privaten oder beruflichen Alltag, in denen sie adäquat auf antisemitische (Sprach-)Handlungen reagieren wollten oder wollen, mit uns und untereinander zu teilen.  

In den einzelnen Sitzungen bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, mit Unterstützung der Bildungsreferent*innen des Bildungsprojekts »ACT gegen Gewalt« folgende Fragen zu klären: 

  • Hatte eine bestimmte Situation einen antisemitischen Gehalt? 
  • Welche Motivation könnte hinter der antisemitischen Äußerung oder auch Handlung stehen? 
  • Welche Auswirkungen könnte die Situation auf Personen haben, die direkt oder indirekt von Antisemitismus betroffen sind? 
  • Welche möglichen Handlungsoptionen gibt es in einer solchen Situation?  

Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit der Beratungsstelle OFEK Berlin sowie dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg umgesetzt. Ermöglicht wird die Workshopsreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung.  

Referent*innen: Beate Klammt, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum)

Fünfteilige offene Alumni-Reihe »Antisemitismus professionell begegnen«  

Daten:  

1. Workshop: Mittwoch, den 26. Februar 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  
2. Workshop: Mittwoch, den 2. April 2025, 15.00 – 18.00 Uhr 
3. Workshop: Mittwoch, den 4. Juni 2025, 15.00 – 18.00 Uhr       
4. Workshop: Mittwoch, den 10. September 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  
5. Workshop: Mittwoch, den 26. November 2025, 15.00 – 18.00 Uhr

Anmeldung: per Mail an Lior Ahlvers: ahlvers@zwst-kompetenzzentrum.de. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.   

Das neue Format des Berliner Bildungsprojekts des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung: »ACT gegen Gewalt« richtet sich an Alumni unserer Fortbildungsreihen »Antisemitismus professionell begegnen«, die in den Jahren 2022, 2023 und 2024 für pädagogische Fachkräfte und Verwaltungsmitarbeitende aus Lichtenberg stattgefunden haben. 
Wie wir bereits in unserem letzten Workshop der Fortbildungsreihe 2024 angekündigt haben, starten wir 2025 eine neue Reihe, um Fachkräfte des Bezirks (und eventuell andere Berliner*innen) noch nachhaltiger im Umgang mit Antisemitismus zu unterstützen. Wir laden alle dazu ein, an unserer vierteiligen Intervisions- und kollegialen Fachberatungsreihe teilzunehmen und Situationen aus ihrem privaten oder beruflichen Alltag, in denen sie adäquat auf antisemitische (Sprach-)Handlungen reagieren wollten oder wollen, mit uns und untereinander zu teilen.  

In den einzelnen Sitzungen bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, mit Unterstützung der Bildungsreferent*innen des Bildungsprojekts »ACT gegen Gewalt« folgende Fragen zu klären: 

  • Hatte eine bestimmte Situation einen antisemitischen Gehalt? 
  • Welche Motivation könnte hinter der antisemitischen Äußerung oder auch Handlung stehen? 
  • Welche Auswirkungen könnte die Situation auf Personen haben, die direkt oder indirekt von Antisemitismus betroffen sind? 
  • Welche möglichen Handlungsoptionen gibt es in einer solchen Situation?  

Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit der Beratungsstelle OFEK Berlin sowie dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg umgesetzt. Ermöglicht wird die Workshopsreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung.  

Referent*innen: Beate Klammt, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum)

Fünfteilige offene Alumni-Reihe »Antisemitismus professionell begegnen« 

Daten:  

1. Workshop: Mittwoch, den 26. Februar 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  
2. Workshop: Mittwoch, den 2. April 2025, 15.00 – 18.00 Uhr 
3. Workshop: Mittwoch, den 4. Juni 2025, 15.00 – 18.00 Uhr       
4. Workshop: Mittwoch, den 10. September 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  
5. Workshop: Mittwoch, den 26. November 2025, 15.00 – 18.00 Uhr  

Anmeldung: per Mail an Lior Ahlvers: ahlvers@zwst-kompetenzzentrum.de. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.   

Das neue Format des Berliner Bildungsprojekts des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung: »ACT gegen Gewalt« richtet sich an Alumni unserer Fortbildungsreihen »Antisemitismus professionell begegnen«, die in den Jahren 2022, 2023 und 2024 für pädagogische Fachkräfte und Verwaltungsmitarbeitende aus Lichtenberg stattgefunden haben. 
Wie wir bereits in unserem letzten Workshop der Fortbildungsreihe 2024 angekündigt haben, starten wir 2025 eine neue Reihe, um Fachkräfte des Bezirks (und eventuell andere Berliner*innen) noch nachhaltiger im Umgang mit Antisemitismus zu unterstützen. Wir laden alle dazu ein, an unserer vierteiligen Intervisions- und kollegialen Fachberatungsreihe teilzunehmen und Situationen aus ihrem privaten oder beruflichen Alltag, in denen sie adäquat auf antisemitische (Sprach-)Handlungen reagieren wollten oder wollen, mit uns und untereinander zu teilen.  

In den einzelnen Sitzungen bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, mit Unterstützung der Bildungsreferent*innen des Bildungsprojekts »ACT gegen Gewalt« folgende Fragen zu klären: 

  • Hatte eine bestimmte Situation einen antisemitischen Gehalt? 
  • Welche Motivation könnte hinter der antisemitischen Äußerung oder auch Handlung stehen? 
  • Welche Auswirkungen könnte die Situation auf Personen haben, die direkt oder indirekt von Antisemitismus betroffen sind? 
  • Welche möglichen Handlungsoptionen gibt es in einer solchen Situation?  

Die Workshops werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums für antisemitismuskritische Bildung und Forschung in Kooperation mit der Beratungsstelle OFEK Berlin sowie dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg umgesetzt. Ermöglicht wird die Workshopsreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung.  

Referent*innen: Beate Klammt, Gabi Valaczkay und Lior Ahlvers (Kompetenzzentrum)